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Presse

Konzertbericht zu unserem Tourauftakt 2015 "We can do Magic" aus der Rheinpfalz (Januar 2015):

Konzertbericht zu "10 Jahre SixAffair" aus der Rheinpfalz (Oktober 2014):

 

Mannheimer Morgen, Konzertkritik "Rock und Riesling", November 2010:

 

Konzertkritik von unserem Debüt am 2.10.04 in Kandel und 3.10.04 in St.Martin:

Die „Eagles“ in St. Martin

Ein viel umjubeltes Debüt gab am ersten Oktoberwochenende die Band „SixAffair“.
Freitags waren sie in Kandel und samstags in Sankt Martin zu hören. Während im „Klosterhof“ der Diskothek „A65“ in Kandel ein konzertanter Abend über die Bühne ging, bei dem die vielen geladenen Zuhörer und zahlreichen Gäste an Tischen saßen, aufmerksam lauschten, zustimmend applaudierten und die Band in den Pausen mit viel positiven Kommentaren und Lobeshymnen überschütteten, war im „Boulevard“ am darauf folgenden Tag die Stimmung eher ausgelassen, ja fast schon euphorisch.
Denn was die sechs Jungs von „SixAffair“ da ablieferten war schlichtweg Spielfreude pur und zeitweise echte Sahne. Differenzierter Sound und wunderschöne vier- und fünfstimmige Chorpassagen, die in der hiesigen Musikszene oft vermisst werden. Die vielen Zuhörer in der proppenvollen „Musik-Scheune“ hielt es bereits nach den ersten Stücken nicht mehr auf den Bänken und irgendwie begann es an diesem Abend zu einem stimmungsvollen „Geben- und Nehmen-Projekt“ zwischen Publikum und Band zu werden, bei dem sich beide im Wechsel animierten und anfeuerten.
Bezeichnend für die Qualität der Musik war die Meinung eines Touristen aus Bremen, der „SixAffair“ sofort für seine Heimatstadt im Norden buchen wollte. Er meinte: „...ich glaube die leibhaftigen „Eagles“ zu hören, wenn ich die Augen schließe.“ In der Tat nicht nur die Meinung eines Einzelnen, denn die sechs Musiker sind da schon sehr nahe dran (oder sind sie schon drin?) und bei der Vielfältigkeit ihres musikalischen Programms, sind gerade die Songs der Eagles wirkliche Highlights. Aber auch Procol Harum, Journey, CCR, Santana, Joe Cocker und Co. wurden hervorragend rübergebracht und euphorisch bejubelt. Die beiden Solosänger Wolfgang Stadel und Fred Hammer führten dabei zeitweise Indianer-Tänze auf und animierten so die Zuhörerschar zu lauten Ovationen. Schwebende Feuerzeuge, Kerzen, Streichhölzer und sich hin und her wiegende Hände und Körper, mitsingende Fans und tanzende Paare, trotz Platzmangel, waren Attribute eines gelungen Starts von SixAffair, einer neuen Band unserer Region, von der man hoffentlich noch viel hören wird. – KOFRA